tbl.gif Tostedt-Wilstedt tbr.gif   tbl.gif Bremervörde-Osterholz tbr.gif   tbl.gif Elmshorn-Ulzburg tbr.gif   tbl.gif Elmshorn-Westerland tbr.gif   tbl.gif Itzehoe-Lägerdorf tbr.gif   tbl.gif Wilster-Brunsbüttel tbr.gif    
  tbl.gif Altona-Kiel tbr.gif   tbl.gif Altona-Neumünster tbr.gif   tbl.gif Neumünster-Ascheberg tbr.gif   tbl.gif Neumünster-Büsum tbr.gif   tbl.gif Neumünster-Oldesloe tbr.gif   tbl.gif Malente-Lütjenburg tbr.gif    
  tbl.gif Kiel-Flensburg tbr.gif   tbl.gif Schleswig-Süderbrarup tbr.gif   tbl.gif Süderbrarup-Kappeln tbr.gif   tbl.gif Husum-Jübek tbr.gif   tbl.gif Husum-St.Peter-Ording tbr.gif   tbl.gif Reisebericht Karow tbr.gif    
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Historische Übersicht Itzehoe-Lägerdorf

Die Bahnstrecke Itzehoe-Lägerdorf wurde am 19.11.1951 in Betrieb genommen. Es handelt sich um eine reine Güterverkehrsstrecke in Normalspur zur Anbindung der Alsen-Breitenburg Zement- und Kalkwerke in Lägerdorf an das Bahnnetz. Bahnhöfe sind an dieser Werkbahn folglich nicht vorhanden. Die Bahnstrecke zweigt im Süden von Itzehoe-Wellenkamp von der Marschbahn ab, unterquert die Autobahn A23 und führt dann in einem Bogen in östlicher Richtung geradeaus nach Lägerdorf. In Lägerdorf wird zunächst ein Rangierbereich erreicht von wo aus es in verschiedenen Kurven um die dortigen grossen Kalkabbaugruben in das Zementwerk selbst weitergeht. Die Bahnstrecke endet an einer Zementbefüllungsstation im Werksgelände.


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