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Bildergalerie |
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Glückstadt
Glückstadt wurde 1617 vom dänischen König Christian IV. gegründet und
sollte ursprünglich eine Konkurrenz zur Handelsstellung von Hamburg
an der Elbe werden. "Dat schall glücken und dat mutt glücken, und denn
schall se ok Glückstadt heten" - soll der dänische König gesagt und
Glückstadt daher seinen Namen haben. Das direkt nördlich des Bahnhofs
gelegene Zentrum ist eine am Reissbrett entworfene Fürstenstadt mit baulich dänischem
Einschlag - heute sehr schön wiederhergerichtet. Mit dem Bau der Stichbahn
Elmshorn-Glückstadt 1845 an die dänische Bahnstrecke Altona-Kiel erhielt
Glückstadt seinen Bahnanschluss. Das Bild zeigt den Bahnhof Glückstadt
in der für die Westküstenbahnen typischen Klinkerbauweise:
In Glückstadt befand sich lange Zeit ein grosses Ausbesserungswerk
für Güterwagen der Bundesbahn. Das Ausbesserungswerk wurde geschlossen,
für Glückstadt ein ehemals bedeutender Arbeitgeber. Spätestens mit
dem Rückzug der Bahn-AG aus dem regionalen Güterverkehr in
Schleswig-Holstein gibt es aber auch keine Güterwagen mehr welche
hier gewartet werden könnten - abgesehen von der peripheren Lage
dieser Anlage zu den Hauptverkehrsachsen. Das ehemalige Ausbesserungswerk:
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